RACE-STAR Challenge

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Green Hell Porsche Series
2. Lauf: 07.03.2010

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PITLANE

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Teamspeak 3

Wasserschlacht im britischen Donington

lsc_logoBeim Lauf zum LSC der Racersleague im britischen Donington erwartete die Fahrer typisches britisches Wetter. Von feuchter Strecke bis Aquaplaning war alles vorhanden. Starker Regen verlangte nach dem ganzen Können der Fahrer die Autos über die 3 Stunden Distanz zu bringen. Das richtige Händchen für die Reifenwahl gehörte ebenfalls dazu.
Am Start waren auch 5 Fahrer von RACE-STAR ConverTTable. Tobias Kuppe, Mark Jung, Markus Broich auf Aston Martin DBR9 (GT1) sowie Michael Schaefer auf Corvette C5R (GT1) und Stephan Wilke auf TVR (GT2).
In der Qualifikation verteilten sich die Fahrer im ganzen Feld, da es mit jeder Runde unterschiedliche Bedingungen auf der Strecke gab, die natürlich auch etwas Glück vorraussetzten zum richtigen Zeitpunkt auf die schnelle Runde gegangen zu sein.
So ging es von den Plätzen 8, 10, 13, 14 und 20 für die RACE-STAR ConverTTable ins 3 Stunden Rennen...


Anfangs war die Strecke nur feucht und man konnte noch mit Slickreifen starten. Nach einigen Runden jedoch setzte der Regen ein und zwang die Fahrer nach und nach an die Boxen um auf Regenreifen zu wechseln. Aber einfach mit Regenreifen wars nicht getan. Nasse Strecke und Aquaplaning wechselten im Minutentakt und so war die Frage eigentlich immer: "weich oder hart?" Irgendwie hatte man aber dann doch immer die falschen Reifen aufgezogen und so wurde das Rennen in jeder Runde zum Roulettespiel.
Markus Broich hatte dazu noch Pech beim ersten Stop. Als er in die Boxengasse einfuhr, musste er feststellen, das das Team welches in der gleichen Box untergebracht war wie Broich, noch nicht fertig war mit dem Stop und so musste er noch eine Runde zusätzlich drehen und die Box ein zweites mal ansteuern. Dadurch fiel Broich weit im Feld zurück, konnte jedoch durch seine konstante Fahrweise am Schuss den achten Platz belegen und somit Daniel Legner, den Broich in dem Lauf vertreten hat, trotz 100 Kg Zusatzgewicht den Griderhalt bescheren.
Mark Jung und Michael Schaefer fuhren das Rennen mehr oder weniger im Paarflug. Über lange Zeit lagen sie im Feld direkt hintereinander und fuhren sich durch konstante Fahrweise nach vorne. Zeitweise lagen die beiden auf den Plätzen 4 und 5. Am Ende fuhr Mark Jung dann auf Platz 7 und Michael Schaefer, der zum Ende hin doch noch ein paar Probleme hatte, auf Platz 11 über die Linie.
Tobias Kuppe konnte nach starkem Rennen am Ende sogar aufs Podium Fahren. Nach 3 Stunden Regenschlacht sah Kuppe auf Platz 3 die schwarzweiß karrierte Flagge.
Nach eigenen Aussagen von Kuppe hätte dieser mit etwas mehr Glück bei der Reifenwahl sogar Platz 2 erreichen können. Aber war mit dem erreicheten sehr zufrieden.
In der GT2 Klasse war Stephan Wilke auf seinem TVR am Start. Auch er hatte trotz weniger Motorleistung Probleme die Kraft auf den Boden zu bringen und das Auto auf der Strecke zu halten. Mit Platz 6 in der GT2 Klasse konnte Wilke am Ende aber auch zufrieden sein. Wie eigentlich alle Fahrer von RACE-STAR ConverTTable nach dem Rennen waren. Denn trotz der widrigen Umstände schafften alle 5 den Griderhalt.
Der nächste Lauf findet im spanischen Valencia statt und da hofft man dann auf trockenere Bedingungen und ist wieder mit allen Fahrzeugen in Grid 1 und somit im Livestream am Start.